Samstag, 12. August 2017

Rezension: Good as Gone

Titel: Good as gone
Autor: Amy Gentry
Übersetzer: Astrid Arz
Seitenzahl: 320 
Preis: 12,99€
ISBN-10: 3570103234
ISBN-13: 978-3570103234
erschienen im C. Bertelsmann Verlag erschienen 

Ein Mädchen verschwindet. Eine fremde kehrt zurück. 
Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …

Ein Buch welches mich auf alle Fälle packen konnte. Der Einstieg ist mir relativ leicht gefallen, auch wenn es etwas gedauert hat bis Spannung aufgebaut wurde. Man erfährt, dass vor 13 Jahren Julie als Kind verschwunden ist. Als es an der Tür klingelt steht eine junge Erwachsene davor. 
Sehr authentisch setzt die Autorin um, wie sich Julie als Fremde in ihrem alten zuhause fühlt, und wie auch die Familie die Situation als surreal wahrnimmt. 
Während Tom, der Familienvater, und Jane die jüngere Tochter, es kaum fassen können wird die Mutter immer mehr von einem Verdacht geplagt, und setzt alles dran die Wahrheit herauszufinden. 
Erzählt wird die Gesichte mit mehreren Rückblenden, die mir sehr zugesagt haben, da man viel über die Vergangenheit Julies erfährt und auch den Leser in eine bestimmte Richtung lenken. Die Rückblicke sind leider etwas durcheinander, und haben mich manchmal etwas verwirrt. 
Die Geschehnisse haben der Geschichte meiner Meinung nach das besondere etwas verliehen. 
Die Auflösung ist sehr raffiniert und hat mir definitiv am Besten gefallen,
Aufgrund der grandiosen Auflösung für mich ein vier Sterne Buch, auch wenn man davor etwas Durchhaltevermögen beweisen muss, hat es mir wirklich gefallen. 

Dienstag, 8. August 2017

Rezension Medusas Fluch

Titel: Medusas Fluch
Autor: Emily Thomsen
Seitenzahl: 216
Preis: 9,96€

Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem.

Angesprochen hat mich das Buch, durch das wirklich sehr sehr schöne Cover, dass es dann ein sehr dünnes Büchlein war hat mich schon etwas überrascht. Ich war allerdings positiv überrascht, wie schön die Geschichte auch auf knapp 200 Seiten Platz gefunden hat. 

Gemischt wird erzählt aus Medusas Sicht vor langer langer Zeit, und Medusas Sicht heute. Die Rückblicken haben mir persönlich sehr gut gefallen, und haben viel Aufschluss über Medusas, oder wie sie sich in der Neuzeit nennt, Maries Motive liefert. 
Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm, und lässt sich sehr gut lesen. 
Auch die Charaktere sind schön durchdacht, und konnten von sich überzeugen. Medusa ist zwar sehr stolz, allerdings trägt sie viel Schmerz und unglückliche Erinnerungen mit sich. Aber auch die Nebencharaktere, Medusas beste Freundin, und Jendrik konnte ich gut leiden, ja sogar Gaia konnte ich teilweise verstehen. 
Besonders gut gefallen hat mir auch die Vermischung von griechischer Mythologie und einer modernen Welt, und dass Medusa mal nicht eine von den Bösen ist. Die Geschichte war wirklich mal was anderes und sehr originell, was ich toll fand.  
Leider hat es mir dennoch ein wenig an Spannung gefehlt, und das Ende war auch ein kleines bisschen vorhersehbar, allerdings hält es sich ja um einen Reihenauftakt und ich bin wirklich gespannt was die anderen Teile zu bieten haben würden. 


Wunderschön erzählt, und eine wirklich tolle Geschichte, leider nicht immer so spannend. 3,5-4 Sterne

Donnerstag, 27. Juli 2017

Rezension Magonia

Titel: Magonia
Autor: M. D. Headly
Übersetzer: Julia Walther
Seitenzahl: 368 
Preis: 16,99€
ISBN-10: 3453270177
ISBN-13: 978-3453270176
erschienen im Heyne Verlag 


Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... 


Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft ... 



In dieser Geschichte begleiten wir die 16-Jährige Aza, die an einer seltenen Lungenkrankheit leidet. So selten, so dass diese Krankheit sogar nach ihr benannt wurde. Als sie beginnt merkwürdige Dinge zu sehen, glaubt ihr niemand. Niemand außer Jason, ihrem besten Freund. 
Als sie vermeintlich stirbt, wacht sie in Magonia auf. Einer Welt über den Wolken, in der sie auf einem Schiff lebt. Doch das Reich im Himmel wird immer schwächer, und es gibt der Erde die Schuld. So zieht ein Kampf herauf, in dem Aza eine entscheidende Rolle spielen soll.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, und bis zu dem Zeitpunkt als Aza nach Magonia kommt, hat mir die Geschichte aus sehr gut gefallen, doch dannach ging es leider den Berg hinab. Die Autorin erzählt eine unrealistische Geschichte, die weder logisch noch authentisch dargestellt wird. 
Leider hat mir die zweite Hälfte überhaupt nicht gefallen, und ich musste mich richtig durch das Buch kämpfen. 
Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden, Aza ist zwar ganz nett, dennoch fehlt ihr etwas was sie wirklich liebenswert macht. Der einzige Charakter den ich wirklich mochte war Jason, ihr bester Schulfreund, der heimlich in sie verliebt ist, und alles tut um sie zu finden. 

zwei einhalb Sterne für Jason, der Rest konnte mich leider nicht überzeugen. 

Montag, 24. Juli 2017

Rezension: der schwarze Thron

Titel: Der schwarze Thron - die Schwestern
Autor: Kendare Blake
Übersetzer: Charlotte Lungstrass-Kapfer
Seitenzahl: 448
Preis: 14,99€
ISBN-10: 3764531444
ISBN-13: 978-3764531447 

Düster und unglaublich fantasievoll: Die Fantasy-Entdeckung aus den USA!


Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren ― doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod ― er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

Ich habe dieses Buch sehnsüchtig erwartet, nach dem es in der englischsprachigen Bloggerwelt ja sehr gehypt wurde. Der Klappentext verspricht einen düsteren Fantasyroman, leider wurden meine Erwartungen auf diesen etwas enttäuscht. 
Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person, an wechselnden Schauplätzen: Dort wo die Schwestern erzogen werden.
Man lernt nach und nach jede der drei kennen, und die Geschichte nimmt ihren Lauf.
Leider hat es den Anschein als wollte die Autorin möglichst brutal erzählen, konnte dies jedoch nicht authentisch umsetzen. 
Auch mit dem Schreibstil hatte ich einige Probleme, und Schwierigkeiten mich in die Geschichte einzulesen. 
Die Geschichte selber hat viel unausgeschöpftes Potential, dennoch konnte sie nach der zweiten Hälfte etwas an Spannung aufnehmen, und es gab einige unverhersehabare Wendungen. 
Das Ende selbst hat mir besser gefallen, und macht Hoffnung für den zweiten Teil.


Eine nette Geschichte, mit der ich leider etwas Probleme hatte, dennoch habe ich Hoffnungen für den zweiten Teil. 
3 Sterne 

Donnerstag, 20. Juli 2017

Rezension: The sun is also a star

Titel: The sun is also a Star
Autor: Nicola Yoon
Übersetzer:  Dominique Falle
Seitenzahl: 400
Preis: 19,99€ Momentan bei den Kindle Deals KOSTENLOS
ISBN-10: 3791500325
ISBN-13: 978-3791500324
erschienen im Dressler  Verlag 
Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.
Dies ist bereits mein zweites Buch der Autorin, und ich hatte sehr hohe Erwartungen die nicht enttäuscht wurden. 
Abwechselnd lesen wir Kapitel, die aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt werden, meist aus Sicht der beiden Hauptcharaktere Daniel und Natascha, aber auch von anderen, die in der Geschichte vorkommen, was mir extrem gut gefallen hat. 
Ich war gerade zu überwältigt wie gut die Geschichte durchdacht ist, und wie gut auch die Nebencharaktere in das Buch mit eingebunden werden. 
Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte was noch passiert. Daniel lernt Natascha in einem Cafe kennen, und ist von Anfang an von ihr begeistert. Natascha soll jedoch am nächsten Tag das Land verlassen, da sie illegal in den USA ist. Trotzdem lässt sie sich von ihm überreden, ihm einen Tag zeit zugeben um sich in Ihn zu verlieben, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. 
Viel mehr kann ich nicht erzählen, ohne Euch etwas von dem Buch wegzunehmen, und ich denke, dass man bei dieser Geschichte am meisten genießen kann, wenn man nicht zu viel vorweg weiß. 

Dennoch, immernoch beschäftigt mich dieses Buch manchmal noch immer sehr, wie sehr Zufälle das Leben von Menschen beeinflussen kann, und das das Leben nicht gerecht ist. 
LIES DIESES BUCH, es hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient, und ist wahrscheinlich das beste Buch das ich bis jetzt 2017 gelesen habe. 

Donnerstag, 13. Juli 2017

Rezension: The sleeping prince

Titel: The sleeping Prince
Autor: Melinda Salisbury
Übersetzer: A. M. Grünewald
Seitenzahl: 368
Preis: 17,99€

Das Land ist in Aufruhr. Die Königin hat eine alte Legende entfesselt und den gefährlichen Schlafenden Prinzen nach vielen Jahrhunderten wieder zum Leben erweckt. Nun bringt er Krieg und Zerstörung zu den Menschen von Tregellian. Die junge Apothekerstochter Errin versucht verzweifelt, sich in diesen gefährlichen Zeiten über Wasser zu halten. Doch seit ihr Bruder Lief verschwunden ist, muss sie sich alleine um ihre kranke Mutter kümmern. Über die Runden kommt sie nur, weil sie verbotene Kräutertränke braut, die sie heimlich verkauft.

Als Soldaten sie und ihre Mutter aus ihrem Dorf vertreiben, gibt es nur einen, an den sich Errin wenden kann: den mysteriösen Silas. Ein junger Mann, der tödliche Gifte bei ihr kauft, aber nie verrät, wozu er sie verwendet. Silas verspricht, Errin zu helfen. Doch als ihr vermeintlicher Retter spurlos verschwindet, muss Errin eine Entscheidung treffen, die das Schicksal des Reiches verändern wird ...

Ich habe mich sehr auf den nächsten Teil  der Reihe gefreut, die Rezension zu Teil 1 kannst du HIER nachlesen.
In diesem Teil geht es um Errin, Liefs kleine Schwester, die in Tregellian lebt. 
Errin hat eine Lehre als Apothekerin begonnen, musste diese allerdings abbrechen, und verkauft nun selbstgebraute Tränke illegal. 
Ihre Mutter ist krank, und der einzige der ihr hilft ist Silas, der ihr Tränke abkauft, allerdings nie seine Kapuze abnimmt. 
Nach kurzer Zeit muss sie fluchtartig ihr Dorf verlassen, um alle zu rette die sie liebt, doch sie weiß nicht mehr wem sie trauen kann. 

Dieser Teil hat mir fast noch besser gefallen als Band 1, es gibt gerade was die Spannung betrifft eine tolle Steigerung. 
Anfangs hat es mich etwas gestört, dass dieser Teil nicht da weitergeht wo Teil 1 aufgehört hat, doch als die Handlung Fahrt aufgenommen hat, hat es mir sehr gut gefallen. 

Der Autorin ist es auf eine sehr fesselnde Art und Weise gelungen, verschiedenen Handlungsstränge zu erzählen und zu verknüpfen. Ab ungefähr der Hälfte, ergibt sehr vieles einen Sinn, und das Buch geht spannend bis zum Ende weiter. 




Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung die auf jeden Fall 5 Sterne verdient hat. 

Dienstag, 11. Juli 2017

Autoreninterview: Marah Woolf

Hallo du hintem Bildschirm,


Wie du vielleicht weißt, darf ich dieses Jahr Buchbotschafterin für Marah Woolf beim Dressler Verlag sein.

Im Rahmen dessen, habe ich bereits Bookless und Götterfunke für euch rezensiert.

Heute gibt es aber was besonders, nämlich ein Interview mit der Autorin. Ich habe mich bemüht orginelle und witzige Fragen zu stellen, und was soll ich sagen: Liebe Marah, ich habe so gelacht bei manchen deiner Antworten und wir teilen sogar ein Lieblingsbuch :) Danke für das tolle Interview


Hast du ein Lieblingsbuch?
Ehrlich gesagt nicht. Dafür gibt es zu viele gute Bücher und jedes hat seinen eigenen Charme und seine Botschaft. Gerade mag ich die Bücher von Colleen Hoover sehr oder Ruthie Knox. Ich habe die Bücherdiebin geliebt, fand aber auch Angelfall sehr gut. Also meine Antwort ist eher nein.

Was macht für dich eine gute Geschichte aus, und was brauchst du unbedingt für ein gemütliches Leseerlebnis?
Gemütlich muss das Leseerlebnis gar nicht sein. Es reicht schon, wenn die Geschichte mich völlig in ihren Bann zieht und mitnimmt. Dann lese ich auch, während ich auf dem Kopf stehe. Ich lese sowieso fast ständig, wenn ich nicht gerade selbst schreibe.

Wenn du nur noch ein Buch für den Rest deines Lebens lesen könntest, welches würdest du aussuchen?
Dann würde ich leider direkt sterben müssen.

Soweit ich es mitbekommen habe, gibt es in jedem deiner Bücher eine Liebesgeschichte. Wenn du einen deiner männlichen Hauptprotagonisten herausholen könntest aus der Geschichte, welcher wäre das?
Ich liebe ja alle meine Männer, aber wenn, dann wäre es vermutlich Nathan aus Bookless. Er ist ein Büchernarr, wie ich und wir hätten sicher jede Menge Gesprächsstoff. Obwohl ich eigentlich eher Männer mag, die mich zum Lachen bringen und da wäre ich mir bei ihm nicht so sicher.

 Gibt es auch Charaktere aus einer deiner Geschichten die du nicht leiden kannst ?
Naja alle die, die sich meinen Protagonisten in den Weg stellen, obwohl ich mich sehr bemühe, dass man auch deren Beweggründe versteht.

Und aus ‚Fremden‘ Büchern - welche Charaktere liebst du, welche hasst du?
Ich war natürlich unsterblich in Edward aus Twilight verliebt, wie vermutlich die Hälfte der weiblichen Erdbevölkerung. Ansonsten ist mir schon klar, dass es die Männer, die wir in unsere Bücher schreiben ungefähr so wahrscheinlich sind, wie ein Schneesturm in der Kalahariwüste.

Bei Bookless und Götterfunke stehen sehr unterschiedliche Ideen im Vordergrund, woher nimmst du deine Inspiration und hast du ein Lieblingsgenre?
Die Ideen kommen zu mir und meist höchst ungebeten. Ich hätte gern mal eine Pause. Mein Lieblingsgenre ist definitiv Romance Fantasy. Diese Verbindung zwischen Realität und Fantasie finde ich einfach faszinierend.

Gibt es für deine Charaktere reale Vorbilder? Gibt es eine bestimmte Reihenfolge, in der man deine Bücher lesen sollte?
Nein, die gibt es nicht. Bookless kann man allein lesen, Götterfunke auch. Es empfiehlt sich aber, die MondLichtSaga vor der FederLeichtSaga zu lesen. Das ist kein Muss, aber möglich.

Und möchtest du deinen Lesern noch was mitgeben?

Wie immer, ein ganz großes Dankeschön für ihre Treue und ihre Loyalität. Ohne meine Leserinnen wäre ich nichts.